Archiv der Kategorie: Aktionen

17. 11. 2016, Welttag der Philosophie

Lesen – und diskutieren – für Privatsphäre, 19.30, Kulturwerkstatt KAOS

Am 17. 11. ist der Welttag der Philosophie. Das Bündnis Privatsphäre Leipzig veranstaltet aus diesem Anlass einen Lese- und Diskussionsabend. Wir laden Sie dazu ab 19.30 Uhr in die Villa der Kulturwerkstatt KAOS – ein Projekt der Kindervereinigung Leipzig e. V. –, Wasserstraße 18, 04177 Leipzig, ein.

Wir hinterlassen Daten, immer und überall. Werden verschiedene Quellen zu Profilen verknüpft, kann die eigene Identität ungewollt aufgedeckt und durch Dritte Rückschlüsse auf intime Lebensdetails gezogen werden. Die aktuelle Aufregung um die Datensammlung von Surfhistorien, die zum Kauf angeboten werden – und unter denen sich auch die Informationen von mehreren Millionen Deutschen finden –, illustriert das sehr plastisch.
Welches ökonomische und gesellschaftliche Potential hat die Aneignung und Verwertung von Nutzerdaten durch private Firmen? Welche politische Dimension und Aufgabe haben die Datensammlungen staatlicher Stellen und Institutionen? Erhöht sich die tägliche Sicherheit durch anlasslose (Massen)Überwachung? Haben Datensammlungen und die zur Auswertung eingesetzten Algorithmen (macht)politische Auswirkungen? Sind sie Demokratie-kompatibel? Wird Privatsphäre dabei verletzt? Ist das ein überholter Wert?

Wir wollen als Einstieg in den Abend Texte lesen, die diese Fragen kommentieren, darüber reflektieren und die gegenwärtige Situation beleuchten. Ausgesucht haben wir „Facebook-Gesellschaft“ von Roberto Simanowski, erschienen 2016 bei der MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft mbH.

Vor Allem aber, möchten wir mit Ihnen diskutieren und Ihre Ansichten dazu erfahren.

Wir freuen uns auf Sie, herzlich Willkommen!

Für die Kooperation bei der Veranstaltung bedanken wir uns beim Mitteldeutschen Internetforum, einem Projekt des Medienstadt Leipzig e. V., der Kulturwerkstatt KAOS – Projekt der KINDERVEREINIGUNG Leipzig e. V. und MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft mbH für die freundliche Genehmigung zur Lesung.

Öffentliche Plenum, 19 Juli 2016

Am Dienstag, den 19. Juli 2016, findet unser nächstes reguläres, öffentliches Plenum im sublab statt, zu dem wir alle Interessierten einladen.

Wann: Beginn 19.00 Uhr c.t.
Wo: sublab e. V., Karl-Heine-Straße 93, 04229 Leipzig

Agenda:

  • Retro CryptoParty im Juli 2016
  • kurzer Bericht zum Interview mit Radio mephisto96.7 zur Anfrage der GRÜNEN-Fraktion „Speicherung personenbezogener Daten im ermittlungs-unterstützenden Fallanalysesystem (eFAS)“
  • Terminplanung: Bündnisinterne Weiterbildung zu unserer Infrastruktur (2/2016)
  • Status SmartCity Leipzig
  • Status Teilnahme an der kritische Einführungswochen an der Uni Leipzig (CryptoParty, etc.)
  • Grobplanung / Themen 2/2016 (Meilensteine, Vortragsanfragen etc.)

Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen. 🙂

Heute beginnt die CryptoCon16

Crypto16_LogoHeute beginnt die CryptonCon16, eine Vortrags- und Workshop-Reihe zum sicheren Umgang mit den eigenen Daten, sicherer Kommunikation und den Herausforderungen für das Zusammenleben in der digitalen Gesellschaft. Sicherheitstechnische Aspekte werden dabei ganauso wie Rechts- und Regulierungsfragen oder Datenschutz und Privatsphäre thematisiert.

Eröffnet wird die CrpytoCon16 um 18 Uhr im sublab e. V., Karl-Heine-Straße 93, 04229 Leipzig mit einem Opening.

Anschließend sind folgende orträge mit anschließender Fragerunde vorgehsenen (Achtung! Programmänderung):

ca. 18:30 Andreas Schurig, Sächsischer Datenschutzbeauftragter
Europäische Datenschutzgrundverordnung? Welche Auswirkungen gibt es auf die sächsische Datenschutzgesetzgebung und -Praxis?

ca. 19:15 Prof. Wolfgang Kleinwächter, Professor für „Internet Policy and Regulation“ an der Universität Aarhus, ehm. ICANN-Director
Was wollen die Regierungen im Internet? Neue Entwicklungen in der internationalen Internetregulierung im Lichte von G7, G20 und BRICS.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:
Programmübersicht mit Highlights
CryptoCon16 Website
Programm im Konferenzsystem

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CryptoParty 13. April 2016, 19.00 Uhr

„Keiner soll es erraten“ – Datei- und Festplattenverschlüsselung

Der Einzug von Digitalkameras und deren Verfügbarkeit in Smartphones haben die Zahl von Fotografien und Videos nachgerade explodieren lassen. In Schule und Studium lesen und studieren wir digitalisierte Texte, sammeln unsere Notizen oder tauschen mit Mitschüler*Innen Dokumente aus. Im Berufsalltag sind digitale Dokumente und Datenbanken längst integraler Bestandteil täglicher Arbeit. Wie lässt sich erreichen, das diese Informationen zuverlässig vor unerwünschten Zugriffen sicher sind?

Cloud-Speicher gelten vielen als idealer Aufbewahrungsort für ihre Daten; überall und jederzeit verfügbar wenn Zugang zum Internet besteht, automatisierte Backups durch die Betreiber inklusive. Spätestens seit den Dokumenten von Snowden und den jüngeren Sicherheitslecks bei großen IT-Konzernen taucht die Frage auf: Wie können private Notizen, Fotografien, Videos und sonstige Dokumente auch in der Cloud geschützt werden?

Bereits im vergangen Jahr hat der Chef des FBI unterstellt, dass die Verschlüsslung der Inhalte auf Smartphones von Apple oder mit Android wirksame Aufklärungsarbeit verhindern würde. Unlängst wurde ein Anlauf unternommen, Apple mit juristischen Mitteln zur Umgehung ihrer Schutzmechanismen zu zwingen. Mit der Begründung, des Antiterrorkampfes wird auch in Europa von einigen Sicherheitsbehörden und Regierungen die Schwächung von Verschlüsselung und der mögliche Zugriff durch Ermittlungsbehörden gefordert. Diese Versuche seitens der Behörden Verschlüsslung zu schwächen oder durch Hintertüren ad absurdum zu führen, wird von Aktivsten*Innen als CryptoWar bezeichnet.

2015 wurden hochspezialisierte Trojaner entdeckt, z. B. von der sogenannten Equation Group, die sich tief in die Steuerungssoftware von Festplatten (Firmware) integrieren, und damit auch eine komplette Neuinstallation des Betriebssystems überlebt. Seit Monaten boomt das kriminell Geschäftsmodell Verschlüsselungstrojaner auf den Systemen seiner Opfer zu platzieren, dort alle Daten zu verschlüsseln und für die Entschlüsselung Lösegeld zu erpressen.

Ist angesichts des tobenden CryptoWars und der zunehmenden Risiken durch Trojaner und vergleichbare Maleware ein wirksamer Schutz der eigenen Daten überhaupt noch denkbar?

Antworten auf diese Fragen werden unter dem Begriff „Digitale Selbstverteidigung“ diskutiert. Ein Teil davon ist Datei- und Festplattenverschlüsselung mit der sich die Verletzung der Privatsphäre wirksam verhindern lässt.
Über Möglichkeiten und Grenzen sowie den konkreten Einsatz von Festplatten- und Dateiverschlüsselung, aber auch Fallstricke, die es zu vermeiden gilt, wollen wir Sie auf unserer kommenden CryptoParty informieren. Wir laden Sie dazu herzlich am Mittwoch, den 13. April um 19 Uhr in das Sublab im Westwerk ein. Für den praktischen Teil ist es empfehlenswert, seinen eigenen Laptop mitzubringen.

CryptoParty am 14. Oktober 2015, Beginn 19.00 Uhr, Westwerk/Sublab

„Keiner soll es erraten“ – Datei- und Festplattenverschlüsselung

Speichersticks sind klein, ultra-portabel und bei der Übertragung größerer Datenmengen im Tempo kaum zu schlagen. Aber sie gehen eben auch leicht verloren. Und als ob das nicht schon ärgerlich genug ist, droht auch noch die Gefahr, dass die vielleicht wichtigen Daten in falsche Hände geraten. Wie lässt sich erreichen, das die dort gespeicherten Informationen zuverlässig vor unerwünschten Zugriffen sicher sind?

Laptops sind inzwischen unentbehrliche Arbeitsgeräte und Begleiter. Auf der eingebauten Festplatten oder SSD trägt Manche und Mancher buchstäblich sein ganzes digitales Leben mit sich. Verlust oder Defekt sind da schon ärgerlich, der Gedanke, dass ein Fremder die gespeicherten Daten in die Hände bekommt aber nur schwer zu ertragen. Welche praktischen Möglichkeiten gibt es, fremden Zugriff auf die dort gespeicherten Daten zuverlässig zu unterbinden?

Über Möglichkeiten und Grenzen sowie den konkreten Einsatz von Festplatten- und Dateiverschlüsselung, aber auch Fallstricke, die es zu vermeiden gilt, wollen wir Sie auf unserer kommenden CryptoParty informieren. Wir laden Sie herzlich am Mittwoch, den 14. Oktober um 19 Uhr ins sublab, Karl-Heine-Straße 93, 04229 Leipzig im Westwerk dazu ein. Für den praktischen Teil ist es empfehlenswert, seinen eigenen Laptop mitzubringen.

Im Sublab ist es schon recht kühl: Warme Kleidung und mindestens eine Decke sind vorsorglich zu empfehlen. 😉

CryptoParty 10. 6. 2015, Beginn 19.00 Uhr, Westwerk/Sublab

Das können wir selber – Alternative Soziale Netzwerke und Cloudsysteme

Vor gut zwei Jahren hat Bundeskanzlerin Merkel im Zuge der Enthüllungen von Edward Snowden das Internet als Neuland bezeichnet.
Mittlerweile scheint sie zumindest in Teilbereichen des Netzes angekommen zu sein, denn sie vergleicht z. B. Facebook mit Alltagsgegenständen: »Es ist schön, dass man es hat. Das ist so schön, wie man ein Auto hat oder eine ordentliche Waschmaschine.« Wirklich?

Lange Zeit galt Facebook als unangefochtener Spitzenreiter bei sogenannten »Sozialen Netzwerken«, Microblogs und Fotodiensten. Doch das Bild des unangefochtenen Herrscher des Olymp bröckelt. Ist Facebook letztlich gar nicht alternativlos?
Nutzer*Innen »sozialer« Netze – darauf weisen wir in unseren CryptoParties immer wieder hin – sind der besonderen Aufmerksamkeit, der ständigen Beobachtung und der Sammlung all ihrer Daten durch die jeweiligen Anbieter ausgesetzt. Total vernetzt im »Walled Garden« sind wir nie wieder allein.
Nutzerdaten sind zur Grundlage von Geschäftsmodellen geworden, die im Ergebnis über soziale Graphen und die Analyse von Beziehungsnetzwerken zu Profilbildungen über die Nutzer führen – viele Jahre umfassend. Diese Daten sind von hohem Interesse für Werbetreibende und Marketingverantwortliche, aber auch für Meinungsforscher, Demoskopen und, wie wir durch die Snowden-Enthüllungen wissen, insbesondere auch Nachrichtendienste.
Gleichzeitig betreiben Anbieter Sozialer Netzwerke, oft zum Unmut ihrer Nutzer*Innen, immer wieder soziale Experimente und ändern Optik und Verhalten integrierter Dienste.
Aus dem Wissen um die allgegenwärtige Datensammelei und aus einem damit verbunden diffusen Gefühl geben nicht Wenige in Befragungen an, sich innerhalb dieser Walled Gardens mehr Privatsphäre zu wünschen, ohne dass dabei aber Funktionalitäten oder Vernetzungsmöglichkeiten eingeschränkt werden sollen. Diese Spannungsfeld wird häufig als Privacy Paradox beschrieben.
Auch wenn einige Analysten das Ende der Bedeutung von Facebook in den kommenden Jahren erwarten, scheint ein Ausstieg aus den aktuellen Sozialen Netzwerken für die Nutzer häufig undenkbar, wenn Arbeitskollegen, Freunde und Familie ihre Freizeit darüber planen oder unsere Freundschaftsbande den gesamten Globus überspannen. Mittlerweile vertrauen wir nicht nur unseren Alltag sozialen Netzen an, wir laden gleichermaßen Gigabytes an digitalisieren Erinnerungen in zentrale Clouds.

Gibt es jenseits der großen Zentralen Alternativen? Was macht ein Soziales Netzwerk aus? Wie kann ich, ohne eine Cloud der großen Anbieter zu nutzen, von überall auf meine Dokumente oder Fotografien zugreifen und diese mit Freunden, Kolleg*Innen, Kommilitonen und meiner Familie teilen? Kann ich selbst ein Soziales Netzwerk betreiben? Erlange ich dadurch mehr Selbstbestimmung und Souveränität im Internet?

Mit diesen Fragen wollen wir uns auf der CryptoParty am 10. Juni, ab 19 Uhr im sublab/Westwerk befassen und dabei der vom aktuell amtierenden Innenminister diagnostizierten »digitalen Sorglosigkeit« eine kritische und emanzipatorische Technikbetrachtung entgegen stellen.
Wir stellen alternative, föderierte Netzwerke vor, zeigen die Möglichkeiten selbst betriebener Clouds auf, bringen die Verwendung von verschlüsselten Zero-Knowlege-Cloudspeichern näher und demonstrieren den Betrieb eines eigenen Blogs in Grundzügen, jenseits von Tumblr und Medium.
Zu einer lebendigen Debatte um das Für und Wider dieser Alternativen und zu deren Kennenlernen durch Ausprobieren laden wir herzlich ein.

Junghackertag sowie weitere Vorträge und Workshops am vierten Tag der CryptoCon15

Erstmalig steht der Junghackertag auf dem Programm, der sich an Schüler, Eltern und Lehrkräfte richtet. Die rasante digitale Entwicklung fordert neue Wege der pädagogischen Auseinandersetzung, Lehrpläne und Schulstoff reagieren aber behäbig. Einige alternative Möglichkeiten sowie konkrete Projekte werden vorgestellt und diskutiert.
Digitale Währungen, dezentrale Vernetzung, Angriffsszenarien trotz Einsatz von Kryptografie, automatisierte Schwachstellenanalys mittels Fuzzing sind ausgewählte technische Themen des vierten Tages.
Mit Informationen zur Handybeschlagnahme in Leipzig, Einordnungen zu den „Cryptowars“ und theoretischen Ansätzen zum Überwachungskapitalismus werden aber auch gesellschaftliche Auswirkungen der Digitalisierung beleuchtet.
Der offen Workshop als praktisches Angebot zur Lösung von IT-Problemen rundet auch an diesem Tag das Programm ab.
Detaillierte Informationen finden sich auf der Website der CryptoCon15.

Vorträge, Podiumsdiskussion, Lightning Talks, Workshops – der Dritte Tag der CryptoCon15

Internet“regierung“ und -Regulierung, Verschlüsselung mit elliptischen Kurven, Wege durchs Netz beim Senden von E-Mails, Freifunknetze und Offene Internetserviceprovider, das Recht auf Vergessenwerden und dessen Auswirkung auf die Ergebnislisten von Suchmaschinen, das sich verschiebende Verhältnis von Laien und Experten und die Sicherheit bei der Adressierung von Verbindungen im Internet sind einige Themen, die heute genauer beleuchtet werden.

Dazu gibt es einen offen Workshop, der dabei hilft, Verschlüsselungslösungen für die konkreten persönlichen Bedürfnisse einzurichten.

Wir freuen uns auf jeden Besucher.

Überwachung. Die lange Filmnacht.

poster_01_korr_01_einzelnutzenNicht erst seit Edward Snowden beschäftigt »Überwachung« Künstler, Philosophen und Aktivist*Innen gleichermaßen. Zu diesem Thema laden wir in Kooperation mit dem Landesfilmdienst Sachsen e. V. im Rahmen der CryptoCon15 mit drei ausgewählten Filmen ins Cineding ein.
Wir starten den Abend mit »Brazil«, einem kafkaesken Zukunftsentwurf, in dem Überwachung Alltag ist. »V wie Vendetta« wirft in der Folge Fragen zu Ohnmacht und Mündigkeit in einer total überwachten Gesellschaft auf. Und schließlich blicken wir mit »M – Eine Stadt sucht einen Mörder« auf die Schattenseiten eines Sicherheitsapparates und dessen zweifelhafte Kooperationen.
Wir zeigen:

  • Brazil (1985), Beginn 19.00 Uhr
  • V wie Vendetta (2005), Beginn 21.30 Uhr
  • M – Eine Stadt sucht einen Mörder (1931), Beginn 0.00 Uhr (ACHTUNG GEÄNDERT!)

Eintrittspreis für das Gesamtpaket: 5,00 EUR
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Publikum 🙂

Heute startet die CryptonCon15

CryptoCon15_Logo_transparentHeute beginnt die CryptonCon15, eine Vortrags- und Workshop-Reihe zum sicheren Umgang mit den eigenen Daten, sicherer Kommunikation und den Herausforderungen für das Zusammenleben in der digitalen Gesellschaft. Sicherheitstechnische Aspekte werden dabei ganauso wie Rechts- und Regulierungsfragen oder Datenschutz und Privatsphäre thematisiert.

Eröffnet wird die CrpytoCon15 um 19 Uhr mit dem oscarprämierter Dokumentarfilm »Citzenfour«. Packend wie einen Triller erzählt die Filmemacherin Laura Poitras die Geschichte des Whistleblowers Edward Snowden und seiner Enthüllungen, die den bis heute anhaltenden NSA-Skanal ausgelöst haben. Citzenfour wird im cineding gezeigt. Der Eintritt ist frei.

Gegen 21 Uhr startet mit der diesjährigen Keynote »Crypto: Verantwortung und Delegation« der Abend im Sublab. Der Vortrag »Social Engineering für Nerds« rundet den ersten Tag ab und wird Einblick in die Strategien geben, die zur Preisgabe von vertraulichen Informationen verführen sollen um damit unbefugt in Computersysteme und IT-Infrastrukturen einzusteigen.

Weiter Informationen finden sich hier sowie auf den Seiten der Cryptocon15 unter https://cryptocon.org/15/.